Projekthandbuch Glossar / FAQ


Was bedeutet denn ...

anmelden

  • Ein Autor kann sich (wenn er registriert ist) in der Weblog Applikation anmelden. Danach kann er, da er jetzt durch die Session-ID identifiziert ist, neue Beiträge erfassen, seine Beiträge anschauen oder ändern.
    Ein unangemeldeter User gilt als Gast und darf Weblog Beiträge anschauen und kommentieren. Er kann keine eigenen Beiträge verfassen.

Authentifizierung

  • Der Empfänger sollte den Absender eindeutig identifizieren können. Weiterhin sollte es überprüfbar sein, ob die Nachricht tatsächlich von diesem Absender stammt.

Blogger

  • Kunstwort für den Autor eines Weblogs

channel

  • Kategorie

Google Bombing

  • Unter einer Google-Bombe versteht man eine Manipulation des Google-Suchergebnisses für eine bestimmte Webseite durch vielfaches Setzen von Links mit einem vereinbarten Ankertext. Google-Bomben werden von Online-Communities eingesetzt, um Webseiten bestimmter Personen gezielt mit oft diffamierenden Schlagworten in Verbindung zu bringen.

MD5

  • Verschlüsselungstechnik. MD5 (Message Digest Algorithm 5) ist eine von Ronald L. Rivest entwickelte Einweg-Hash-Funktion. Erzeugt einen Hashwert von 128 Bit Lönge. Diese Hashwerte werden üblicherweise als 32-stellige Hexadezimalzahl notiert. Wertden zur Integritätsprüfung von Dateien benutzt. Dabei wird die momentane MD5-Summe der Datei mit einer bekannten früheren Summe verglichen. So kann festgestellt werden, ob die Datei verändert oder beschädigt wurde. Auf Unix artigen Betriebssystemen gibt es dazu das Programm md5sum.

Newsletter

  • (aus Wikipedia) Als Newsletter (von englisch newsletter = Mitteilungsblatt, Rundbrief) bezeichnet man ein meist elektronisches Rundschreiben. Informationen (meist zu einem speziellen Thema) werden bei diesem Medium mehr oder weniger regelmäßig per E-Mail an eine Gruppe von Empfängern gesendet.
    Inhalte sind häufig nicht - wie z. B. bei Zeitungen (die aber in der Regel über ihr Online-Angebot eigene Newsletterdienste anbieten) - für fast alle Menschen relevant, sondern nur für bestimmte Bevölkerungsgruppen, wie z. B.Kaninchenzüchter, interessant. In diesem Beispiel könnten z. B. neue Züchtungen, kurzfristig anstehende Messen usw. genannt werden.

registrieren

  • Durch Eingeben seiner Daten (wie Name, Passwort, E-Mail Adresse etc.) kann sich ein User registrieren und wird dann im System als Autor gespeichert. Durch Eingeben seines Logins (Benutzerkennung) und Passwortes kann er sich nun als Weblog Autor anmelden.

RSS

  • Really Simple Syndication ist eine XML-basierte Familie von Kommunikationsprotokollen und wird verwendet, um Inhalte von Webseiten (insbesondere Nachrichten) in maschinenlesbarer Form bereitzustellen

Spam

  • Hierbei handelt es sich um E-Mails, die an eine große Anzahl von Empfängern verschickt werden, ohne dass diese sie bestellt hatten.

Weblog

  • Weblog ist ein Kunstwort aus Web (WWW) und Logbuch. In einem Weblog hält ein Autor seine Surftour durch das Internet fest, indem er zu den besuchten Seiten einen Hypertext Eintrag schreibt.

Wiki

  • (aus Wikipedia) Wikis, auch WikiWikis und WikiWebs, sind im World Wide Web verfügbare Seitensammlungen, die von den Benutzern nicht nur gelesen, sondern auch online geändert werden können. Sie sind damit offene Content Management Systeme. Der Name stammt von wiki, das hawaiianische Wort für "schnell". Wie bei Hypertexten üblich, sind die einzelnen Seiten und Artikel eines Wikis durch Querverweise (Links) miteinander verbunden. Die Seiten lassen sich jedoch sofort am Bildschirm ändern. Dazu gibt es in der Regel eine Bearbeitungsfunktion, die ein Eingabefenster öffnet, in dem der Text des Artikels bearbeitet werden kann.

Java Server Page (JSP)

  • Java Server Pages erlauben es regulären, statischen HTML Code mit dynamisch generiertem Inhalt aus Servlets zu mischen.
  • Die statischen Anteile einer Webseite werden einfach wie gewohnt mit html beschrieben.
  • An Stelle der dynamischen Anteile treten spezielle Platzhalter die dann beim Aufruf der Seite mit konkreten Werten belegt werden.
  • Beispiel:
    <html>
    <head><title>Hello World</title></head>
    <body>
    Hello World !
    The current date is:
    <%= new Date() %>
    </body>
    

Servlet

  • Servlets sind Programme die auf einem speziellen Webserver (z.B. tomcat) laufen und eine HTTP Anfrage bearbeiten können.
  • Das Servlet wird über eine URL verfügbar gemacht (z.B. http://www/servlets/HelloWorld). Beim Zugriff eines HTTP Klienten auf diese URL wird vom Webserver die doGet Methode des Servlets aufgerufen.
  • Beispiel:
    public class HelloWorld extends HttpServlet {
       public void doGet(Request req, Response res) {
          PrintWriter out = res.getWriter();
          out.println("Hello World");
          out.print("The current date is: ");
          out.println( new Date() );
       }
    }
    

SessionContext, ServletContext

  • Um Daten zwischen verschiedenen Servlets und JSP's einer Webapplikation auszutauschen, dienen die Context Objekte.
  • Es können beliebige Objekte im ServletContext oder SessionContext unter einem Schlüssel abgelegt werden.
  • Auf Daten die im ServletContext abgelegt wurden, kann applikationsweit zugegriffen werden.
  • Daten die im SessionContext liegen, sind einer Nutzersession zugeordnet.
  • Aus einem Servlet kann z.B. mit dem Aufruf der Methode getServletConfig().getContext() Zugriff auf ein ServletContext-Objekt erhalten werden.
    Dort können dann mit den Methoden setAttribute(String key, Object value) und Object getAttribute(String key) Werte gesetzt und gelesen werden.
  • Aus einer JSP kann über eine geeignete Syntax auf den Inhalt der Context Objekte zugegriffen werden um diesen dann zu nutzen. z.B.:
    <jsp:usebean id="customer" class="TravelCustomer" scope="session" \>
    <jsp:getProperty name="customer" property="fullName" \>
    

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